Wir testen die Sicherheit interner und externer Netzwerkinfrastrukturen durch die Simulation realer Cyberangriffe. Unsere zertifizierten Ethical Hacker überprüfen die Widerstandsfähigkeit von Firewalls, VPNs, Active Directory, Servern, Netzwerkgeräten, WLAN-Netzwerken und industriellen Systemen (OT/ICS) gegenüber unbefugtem Zugriff, Privilege Escalation, lateralen Bewegungen von Angreifern und weiteren Sicherheitsbedrohungen. Jedes Finding wird manuell verifiziert und durch konkrete Empfehlungen zur Verbesserung der Sicherheit Ihrer Netzwerkinfrastruktur ergänzt.
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Wir identifizieren Schwachstellen, die zur Kompromittierung von Servern, Active Directory, Datenbanken oder anderen kritischen Systemen des Unternehmens führen können.
Wir überprüfen, ob ein Angreifer nach einem initialen Zugriff seine Berechtigungen erweitern oder sich lateral zwischen Systemen bewegen kann.
Die Ergebnisse von Penetrationstests unterstützen die Erfüllung der Anforderungen von NIS2, DORA, ISO 27001, PCI DSS und weiteren Sicherheitsstandards.
Regelmäßige Tests helfen dabei, Schwachstellen zu identifizieren, bevor Angreifer sie ausnutzen können, und erhöhen das allgemeine Cybersicherheitsniveau des Unternehmens.
Schwache, mehrfach verwendete oder kompromittierte Passwörter können es Angreifern ermöglichen, initialen Zugriff auf das interne Netzwerk, Benutzerkonten oder kritische Systeme zu erlangen.
Fehlerhafte Systemkonfigurationen und Berechtigungen können es Angreifern ermöglichen, ihre Zugriffsrechte zu erweitern und administrative oder andere privilegierte Berechtigungen zu erlangen.
Wir überprüfen, ob sich ein Angreifer nach der Kompromittierung eines Geräts oder Kontos zwischen weiteren Systemen bewegen und seinen Zugriff innerhalb des Netzwerks schrittweise ausweiten kann.
Falsch konfigurierte Firewalls, Router, Netzwerkdienste oder Zugriffsregeln können Systeme und Dienste für unbefugte Benutzer zugänglich machen.
Eine unzureichende Trennung einzelner Netzwerkbereiche kann es Angreifern ermöglichen, auf Systeme zuzugreifen, die aus einem kompromittierten Segment nicht erreichbar sein sollten.
Veraltete Protokolle, schwache Authentifizierung oder falsch konfigurierte interne Dienste können zusätzliche Möglichkeiten bieten, die Infrastruktur zu kompromittieren oder einen Angriff auszuweiten.
Schwachstellen in der Active-Directory-Konfiguration, in Kerberos, Delegationen oder der Kontoverwaltung können zur Kompromittierung von Domänenkonten und im schlimmsten Fall der gesamten Domäne führen.
Eine Kombination aus Schwachstellen und falsch konfigurierten Berechtigungen kann Angreifern den Zugriff auf Server, Datenbanken und andere kritische Systeme des Unternehmens ermöglichen.
Unsichere WLAN-Konfigurationen, schwache Authentifizierung oder Fehler bei der Konfiguration von Access Points können unbefugten Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk ermöglichen.
Schwache Authentifizierung, Fehlkonfigurationen oder unzureichend geschützte VPN-Konten können Angreifern Remote-Zugriff auf die interne Infrastruktur ermöglichen.
Falsch konfigurierte Netzwerkregeln können die Kommunikation zwischen Segmenten ermöglichen, die aus Sicherheitsgründen voneinander isoliert sein sollten.
Falsch konfigurierte Berechtigungen, Delegationen oder Beziehungen zwischen Konten und Gruppen können eine Eskalation der Zugriffsrechte bis hin zu privilegierten Domänenkonten ermöglichen.
Unbeabsichtigt über das Internet erreichbare interne Dienste können Angreifern einen Einstiegspunkt in die Infrastruktur bieten und Systeme zugänglich machen, die nicht öffentlich erreichbar sein sollten.
Penetrationstests simulieren reale Cyberangriffe, um Schwachstellen zu identifizieren, bevor Angreifer sie ausnutzen können. Erfahren Sie, wie Penetrationstests ablaufen, welche Arten von Pentests wir durchführen, welche Ergebnisse Sie erhalten und wie wir Ihnen helfen, Cyberrisiken zu reduzieren.
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